Wie wir arbeiten

Lebenszyklus-Ansatz

Geschäftsorganisation und Informationssysteme wirksam und wirtschaftlich zu gestalten, zu entwickeln und zu betreiben erfordert eine ganzheitlich orientierte und gleichwohl pragmatische Herangehensweise. Neben der technischen Qualität und dem Grad der Anforderungserfüllung der ICT Systeme selbst hat das Vorgehen bei der Einführung und allenfalls Migration einen grossen Einfluss auf den Projekterfolg. Im weiteren Lebenszyklus spielen die Abläufe in Support und Weiterentwicklung sowie die Wartbarkeit des Systems eine immer grössere Rolle. Die systematische Beachtung dieser zahlreichen Facetten schon bei Auswahl, Erstellung und Einführung von ICT-Systemen erhöht die Erfolgschancen massgeblich und hilft, die Gesamtkosten erheblich zu senken.

Business und ICT als Partner

Das gute Funktionieren des Gesamtsystems, bestehend aus den IT-Systemen sowie deren Einbettung in die Organisation, hängt von der gleichberechtigten Berücksichtigung sowohl fachlicher als auch technischer Rahmenbedingungen ab. Prinzipien der Modellierung reiner ICT Systeme (z. B. Objektorientierung, Modularisierung, Redundanzfreiheit) lassen sich auch für die Gestaltung von Organisationen anwenden und sorgen für klare Aufgabenteilung und funktionierende Schnittstellen. Zur Erreichung dieses Ziels braucht es klare Zuständigkeiten zwischen Nutzenden der ICT Systeme und den internen und externen Lieferanten.

Eigenverantwortung als Grundprinzip

Damit in der Praxis erfolgreiche Prozesse und Systeme entstehen können, ist ein intensiver Prozess zwischen Strategischer Führung und operativ ausführenden Personen zu etablieren: alle sollen verstehen, worum es geht, und so weit wie möglich eigenverantwortlich agieren. Es gilt, in einem bidirektionalen und zyklischen Prozess die strategische Vision einerseits und die operativen Herausforderungen andererseits zu verstehen, aufeinander abzustimmen und weiter zu entwickeln.